Inklusion braucht Aktion - Tour 2016

Inklusion braucht AktionR4H - das Radio für barrierefreie Köpfe berichtete exklusiv über die »Inklusion braucht Aktion« Tour 2016 - Start: Sibirien / Ziel: Rio de Janeiro und die beeindruckenden Erlebnisse auf der Tour, politische Statements, Interviews und vieles andere mehr ...

Zu Gast beim Hugo Nielsen Institut

Der dänische Akupunkteur Hugo Nielsen hat in dreißig-jähriger Berufserfahrung eine Technologie entwickelt, die Parallel-Akupunktur und Zellen-Kommunikation im menschlichen Körper verbindet: die Cell Com-Technologie

Durch sie werden Signalprozesse im Körper aktiviert sowie Reinigungsprozesse ausgelöst und somit das gesunde Gleichgewicht wieder hergestellt.

Es gibt zahlreiche positive Erfahrungsberichte von Patienten und auch die Vorsitzende des Health-Media e.V., Liane Schwarz hat erstaunliche Erfolge erzielen können. Sie ist seit über 14 Jahren an Fibromyalgie erkrankt und hatte bereits nach einigen Tagen intensiver Behandlung mit dem Cell Com-System signifikante Verbesserungen ihres Zustandes und Verringerung ihrer Schmerzen verzeichnen können!

Wir empfehlen deshalb und sehen die Cell Com-Technologie auch als eine große Chance zur Verbesserung des Alltages für viele Patienten, die im Rollstuhl sitzen oder bettlägerig sind.

Neues Verständnis – Neue Möglichkeiten – Neue Hoffnung

Die medizinische Forschung hat herausgefunden, dass die menschlichen Zellen untereinander kommunizieren. Sie tauschen Informationen aus und sind Informationsträger. Dadurch werden Signalprozesse im Körper aktiviert, sowie Reinigungsprozesse ausgelöst und somit das gesunde Gleichgewicht wieder hergestellt. Diese Kommunikation wird durch das Cell Com-System unterstützt und gestärkt!

Es gibt zahlreiche positive Erfahrungsberichte von Patienten und täglich werden es mehr.

Das Cell Com-System kann nach einer entsprechenden Einleitung problemlos angewandt werden. Das Cell Com-Gerät ist in der EU als Medizinprodukt der Klasse II a zugelassen. Die Cell Com- Technologie weist so gut wie keine Versager auf, sie erzielt ihre unglaublichen Erfolge ohne Nebenwirkungen und ist somit auch ohne spezielle Testdurchläufe bei Jedermann anwendbar. Sie dient als Vorbeugung, Therapie und Nachsorge. Das Ausmaß ihrer positiven biologischen Wirkungen liegt weit über dem, was von Mitteln und Medikamenten her bekannt ist Die Technologie verbessert das Magen-Darm-System, so dass es effizienter funktioniert, was die Muskel-Kapazität und die allgemeine Lebensqualität beeinflusst und eine höhere Immunität gegen Erkrankungen vielerlei Arten verschafft.

Die Cell Com-Technologie und Parallelakupunktur-Anwendungen

Einer der Schwerpunkte der Behandlungen in den Hugo Nielsen Instituten in Gram oder in Bremen ist die Begleitung (Immuntherapie) der Chemotherapie. Die chemo-therapeutischen Nebenwirkungen können bis zu –80 Prozent gelindert werden, die Dosis der Medikamente und anderer Verabreichungen können in den meisten Fällen weit unter die Hälfte abgesenkt werden, der Appetit nimmt wieder zu, die Kreislaufverhältnisse werden gebessert, die Schmerzen gelindert, die Reproduktion der Blutwerte (Hämatologie) beschleunigt, die Lebensqualität gesteigert.

Die Behandlung von Herz-, Lungen-, Magen- / Darm, Nieren- / Blasen-, Leber – und Bauchspeicheldrüsen-Erkrankungen sowie auch Beschwerden des Knochengerüstes gehören zum Therapiespektrum.

Altersbeschwerden wie Schwindel, Gangstörungen, Atmungs- und Verdauungsbeschwerden sowie Schmerzen des Stütz- und Bewegungsapparates können durch das Cell Com-System gemindert werden.

Postoperativ hat die Cell Com-Technologie erheblichen Anteil an der Reduzierung von Lymphödemen, insbesondere im Bereich der Arme nach Mamma-Amputationen sowie der Beine nach Becken-OPs.

Mit der Cell Com-Technologie / Parallel-Akupunktur kann der Zustand des Patienten präoperativ so verbessert werden, dass sich die postoperativen Liegezeiten drastisch verkürzen.

Dieser Beitrag wurde erstellt von:

Hugo Nielsen
Hugo Nielsen Institut, Gram / Dänemar

Dr. Klaus- Peter Netzband, Facharzt für Innere Medizin
Ärztl. Leiter am Hugo Nielsen Institut, Bremen

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